Das ist die Webseite des Endurofahrers Andreas Beier.

News

Administration
02.05.2013, 23:41 Uhr
Hey Leute!

Seit Uelsen sind einige Wochen vergangen und ich habe mittlerweile ein paar Stunden auf dem Motorrad verbringen können. Der zweite DM Lauf in Dahlen wurde vor Ort abgesagt, da die Temperaturen weit unter Null waren und damit alles gefroren und das Risiko für uns nicht mehr kalkulierbar war. Sehr schade für den Veranstalter, der sich wieder sehr viel Mühe gegeben hatte. Ich persönlich hoffe, dass es in den nächsten Jahren weiter ein Rund um Dahlen geben wird und jetzt nicht alle wegen dieser Absage den Kopf in den Sand stecken.
Mitte April startete ich mit beim Motocross-Pokal in Lugau. Seit mehreren Jahren war ich nicht mehr auf der Strecke, doch ca. zwei Wochen vor der Veranstaltung rief mich ein Sponsor an und fragte ob ich wieder einmal Lust hätte Motocross zu fahren. Letztendlich stimmte ich zu und war vorher schon etwas aufgeregt, weil mein letztes Motocrossrennen einige Jahre zurück liegt und auch noch mit einer Verletzung endete…

Kurz um, es lief an sich gar nicht schlecht. Im ersten Lauf war ich am Start gleich mit vorn dabei, konnte dann die Führung übernehmen und stürzte leider, am Ende Platz 6.

MX Lugau

Im zweiten Lauf gewann ich gleich den Start und führte bis kurz vor Schluss mit einigen Sekunden Vorsprung. In den letzten beiden Runden hatte ich Probleme beim Überrunden und rutschte noch auf Platz zwei zurück.

MX Lugau

MX Lugau

Alles in allem hat es mir viel Spaß gemacht und ich werde diese Saison sicher noch das ein oder andere Motocross mitfahren!
Die nächsten Wochen stehen für mich Training und ein paar freie, regionale Endurorennen auf dem Plan.

Bis dahin…
Andi
#151

14.03.2013, 10:56 Uhr
Hey Leute,

hier erstmal, wie versprochen, vorab noch ein Bild vom neuen Bike.

Bike 2013

Aus zeitlichen Gründen konnte ich das Wettkampfmotorrad leider nur reichlich eine Stunde einfahren, so blieb nicht viel Zeit für Abstimmungen und ich musste einfach die Einstellungen vom Trainingsmotorrad übernehmen. Aber das werde ich in den nächsten Wochen noch nachholen und einige Tests sind eh noch geplant.
Am vergangenen Wochenende war es nun soweit, der erste Lauf der Saison stand auf dem Plan. Also machten wir uns auf die Reise in das ca. 650 km von Zschopau entfernte Uelsen, nahe der holländischen Grenze.
Uns erwarteten zwei Sonderprüfungen, eine etwas schnellere mit rund achteinhalb Minuten Fahrzeit und eine kurze Zweiminuten-Prüfung mit einigen künstlichen Hindernissen. Gerade bei dieser Prüfung hatte ich vorher etwas „Bammel“, da ich mit dem neuen Motorrad solche Hindernisse absolut noch nicht gefahren bin und das höhere Gewicht des Motorrades macht sich gerade bei solchen Hindernissen bemerkbar.
Am Renntag erwartete uns morgens eine kleine Schneedecke. Glücklicherweise war der Boden nicht gefroren, denn es hatte immerhin -3 Grad. Als erstes fuhren wir die lange Prüfung, auf der ich gleich zu Beginn des Tages wieder mit meinem alten Leiden, harten Unterarmen, zu kämpfen hatte. Mit der dritten Zeit in meiner Klasse war ich trotzdem erstmal zufrieden und auch auf der kurzen Prüfung mit den Hindernissen kam ich einigermaßen zurecht.

Andi Beier

Allerdings stellt mich der restliche Tag noch nicht so recht zufrieden. Insgesamt vier Stürze auf der langen Prüfung waren definitiv zu viel! Es waren zum Glück alles nur leichtere Wegrutscher, die mich aber in zwei Fällen auch richtig viel Zeit gekostet haben, da ich unter dem Motorrad nicht gleich wieder herauskam. Gerade als es dann sehr ausgefahren war, merkte ich, dass mir noch etwas das Gefühl für das Motorrad fehlt und ich einfach noch viel zu wenig Fahrpraxis mit dem neuen Motorrad habe. Sobald sich das Wetter bei uns daheim ändert werde ich daran kontinuierlich arbeiten.
Einen Dank auch an die Betreuer rings um Jörg Lessing, die wieder einen super Job gemacht haben! Nächste Woche geht es in Dahlen mit dem 2. DEM-Lauf weiter, bis dahin hat sich der Schnee dann hoffentlich verzogen… :)

An dieser Stelle auch noch Gute Besserung an Marco Neubert, der sich in einer Prüfung kurz vor mir ziemlich heftig überschlug und ernsthafter verletzte!
Gute Besserung Marco!!

Bis dahin…
Andi

27.02.2013, 18:35 Uhr
Hey Leute,

lange habe ich nichts von mir hören lassen. Die letzte Saison war ja für mich, mit meinem eigenen kleinen Team, komplettes Neuland gewesen. Und ehrlich gesagt, möchte ich hier jetzt über das vergangene Jahr gar nicht so ausführlich berichten, da es total ausufern würde.
Die komplette Saison war für mich ein ständiges Auf und Ab. Alles begann mit dem, wahrscheinlich miserabelsten Saisonstart seit ich in der A-Lizenz fahre. Ein gutes Ergebnis erzielte ich jedoch zum ersten EM-Lauf in Italien, bei dem ich an beiden Tagen schnellster Deutscher war. Weiter ging es mit einer Verletzung am Rücken, die zunächst harmloser schien, als sie wirklich war, bis dahin, dass selbige Verletzung mich in Lettland beim Europameisterschaftslauf zum Aufgeben zwang, da ich vor Schmerzen im Rücken kaum stehen, geschweige denn, sitzen konnte.
Und dann die Six Days bei uns daheim im Erzgebirge, bei denen ich nicht startete, was wiederum die wildesten Spekulationen auslöste und die tollsten Gerüchte kursieren ließ. Fakt ist: Ich wäre an den Start gegangen, hatte auch schon die entsprechende Anzahlung beim DMSB geleistet. Nur habe ich einen Fragebogen zu spät ausgefüllt, woraufhin ich aus der Mannschaft gestrichen wurde - Punkt! Ich habe die Sache abgehakt und mir in der Six Days-Woche zwei Eintrittsbändchen gekauft und war gemeinsam mit meiner Freundin Zuschauer am Streckenrand, was natürlich auch sehr interessant war!

Andi Beier

Die restliche Saison verlief dann nicht schlecht, ich konnte sogar bei einem Lauf das Championat gewinnen. Wobei ich etwas Glück hatte, denn von der reinen Prüfungszeit war Marcus Kehr acht Sekunden schneller, bekam jedoch eine Strafminute. Zum Saison-Abschluss brach ich mir beim DEM-Finale in Woltersdorf noch einen Finger, als ich in der zweiten Prüfung einen Begrenzungspfahl touchierte.

Andi Beier

In der Endabrechnung wurde ich 2012 Vizemeister hinter Dennis Schröter, der trotz eines Ausfalls, hochverdient den Titel holen konnte. Und ich bin sicher, dass er, wäre er nicht ausgefallen, am Jahresende auch das Championat gewonnen hätte! Im Championat konnte ich mich selbst noch bis zum Jahresende auf den 3. Platz vorkämpfen, worauf ich rückblickend schon stolz bin!

Andi Beier

Im Nachhinein möchte ich mich noch einmal bei allen bedanken, die mich so toll unterstützt haben! Vor allem auch bei meinen Sponsoren, die im ersten Jahr mit meinem eigenen Team voll und ganz hinter mir standen! Dafür ein riesiges DANKE!!

Die neue Saison steht unmittelbar bevor und die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Ich werde 2013 in die Klasse E2 auf eine 450er wechseln. Für mich ist das wieder etwas ganz Neues. Seit nunmehr neun Jahren fahre ich in der kleinen Klasse und jetzt das erste Mal auf der großen 450er. Schon seit ungefähr zwei Jahren habe ich überlegt, vielleicht einmal die Klasse zu wechseln, mich dann aber letztlich nie richtig getraut.
Im Dezember beschloss ich dann, gemeinsam mit KTM, den Wechsel und kurz vor Silvester saß ich, seit dem DEM-Finale, das erste Mal wieder auf dem Motorrad. Allerdings nur auf einer geliehenen Maschine, da meine Motorräder erst Ende Januar bei mir eintrafen.
Zur Zeit trainiere ich eher ohne Motorrad, wie wahrscheinlich alle hier im winterlichen Erzgebirge. Und wenn, dann fahren wir nur auf gefrorenem Boden.
Sobald mein neues Wettkampfmotorrad fertig ist, gibt es hier erste Bilder!

Bis dahin…
Andi

05.04.2012, 11:04 Uhr
Hallo zusammen,

eine Ewigkeit ist es nun seit meinem letzten Eintrag her. Viel ist seitdem passiert, eine Saison ist zu Ende gegangen, ein paar Sachen haben sich grundlegend für mich geändert und die neue Saison ist schon im vollen Gange.
Aber jetzt noch einmal kurz der Reihe nach. In der letzten Saison konnte ich, nach einigen durchwachsenen Rennen, meinen dritten Deutschen Meistertitel in Folge einfahren. Mit meiner Endplatzierung im Championat war ich letztes Jahr jedoch keinesfalls zufrieden. Denn ich weiß, dass dort mehr geht, siehe mein Championatssieg in Venusberg. Dafür muss aber einfach alles passen und das gelang mir nach Venusberg nicht wieder. Viel zu oft bin ich gestürzt, habe das Motorrad ausgebremst oder war völlig unkonzentriert.
Aber gut, ich glaube meine Schwächen ziemlich gut zu kennen und daran gilt es nun für diese Saison hart zu arbeiten, um in eine ausgezeichnete Form zurückzufinden.
In der WM musste ich einfach anerkennen, dass es neben einem normalen Job und geregeltem Tagesablauf nahezu unmöglich ist, mit den Top Ten-Fahrern mitzuhalten. Auch wenn ich z.B. in der Rumänien Zeiten in den Top Ten gefahren bin.
Gegen Ende der vergangenen Saison sprach ich mit meinem letztjährigen Teamchef und Hauptsponsor Falk Ziegler von ZAP Technix über die kommende Saison und alles deutete daraufhin, dass es 2012 kein ZAP Racing Team mehr geben wird. Wir überlegten, wie es für mich weitergehen könnte und nach einigen Wochen und ein paar schlaflosen Nächten entschied ich mich, ein eigenes Team auf die Beine zu stellen, was mir den ganzen Winter enorme organisatorische Fähigkeiten abverlangte…
Nach Monaten von Arbeit im Hintergrund und mit der Hilfe meiner Sponsoren, Freundin und Familie ist es nun soweit. Das AB-KTM-GST Racing Team steht in den Startlöchern, auch wenn in den nächsten Wochen noch einige Sachen perfektioniert werden müssen. Unser Team-Name ist daraus entstanden, da wir auf KTM unterwegs sind und die Betreuung bei den Rennen vor Ort gemeinsam mit den Leuten um Christoph Lessing von GST Berlin erfolgt. Hauptsponsor ist weiterhin ZAP Technix.
Zweiter Fahrer im Team ist der Nachwuchsfahrer Markus Boerner aus Grünhainichen, der seine erste A-Lizenz Saison bestreitet.

Team AB-KTM-GST Racing

In dieser Saison stehen die Deutsche, als auch die Europameisterschaft in unserem Fokus. Das erste Rennen in Uelsen haben wir bereits hinter uns, jedoch lief es für mich, als auch für Markus, alles andere als optimal. Ich kam den ganzen Tag einfach nicht klar und setzte mich wahrscheinlich selbst zu sehr unter Druck, sodass nicht mehr als Platz 4 heraussprang. Definitiv eine schwache Leistung und einfach nicht mein Tag.

Andi Beier - DEM Uelsen 2012

Markus stürzte gleich in der ersten Sonderprüfung ziemlich heftig, kämpfte sich aber noch über den Tag und rettete außerhalb der Top Ten wenigstens noch ein paar Punkte. Angerissene Kreuzbänder und einige kleinere Schäden mit OP waren die Folge. Nun hoffen wir alle, dass er schnellstmöglich wieder fit wird und sein wahres Potential zeigen kann. Als nächstes steht der EM Lauf in Italien auf dem Programm, bis dahin ist allerdings noch etwas Zeit, die wir zum Training und für Tests nutzen werden.

Bis dahin…
Euer Andi

28.05.2011, 10:58 Uhr
Hallo zusammen,

zwei Wochen sind nun schon wieder seit meiner letzten Kurzmeldung, direkt von der EWC in Italien, vergangen und seitdem gibt es Einiges zu berichten. Letztes Wochenende fand zudem auch noch der dritte und vierte Lauf zur Deutschen Enduro Meisterschaft in Venusberg statt.

EWC Francavilla die Sicilia / Italien - Vor dem Prolog am Freitagabend war ich schon ziemlich aufgeregt. Dieser wurde auf einigen Passagen des Extremtests ausgetragen, welchen es auch an beiden folgenden Fahrtagen zu absolvieren galt. Man musste wirklich voll konzentriert sein, um keinen Sturz zu riskieren. Aber alles lief gut und die zwölftbeste Zeit in meiner Klasse war auch vollkommen in Ordnung.

Der erste Renntag sollte dann jedoch allerdings alles andere als leicht werden. Drei Sonderprüfungen galt es pro Runde zu bewältigen und vier Runden insgesamt pro Tag standen auf dem Programm. Diese Tatsache allein zeigt schon, dass es von der gesamten Sonderprüfungszeit sehr schwer werden sollte. Doch das war nicht genug! Die Italiener hatten zwar eine, nur reichlich 40 Kilometer lange, Runde präpariert, aber die hatte es wirklich in sich. Manchmal kam ich echt an meine fahrerischen Grenzen und musste bergab sogar vom Motorrad absteigen und es um die engen Kurven herum heben. Und das war auf den engen Eselspfaden, welche im Zick Zack in Richtung Tal führten, kein Einzelfall. Dazu kamen noch sehr knappe Etappenzeiten, so dass nie mehr als vier Minuten Zeit für den Service an den ZK´s zur Verfügung standen.

Meine Zeiten in den Sonderprüfungen lagen deutlich über denen, der ersten Fahrer. Die unendlich vielen Steine und der betonharte Boden bereiteten mir richtige Probleme. Ich konnte einfach kein Gefühl für den Boden entwickeln, da man solches Terrain, bei uns zu Hause, wirklich nirgendwo trainieren kann. Am Tagesende war ich mit Platz 13 dann doch etwas enttäuscht und auch körperlich total am Ende. Ab der dritten Runde hatte ich durch die enorme Anstrengung Krämpfe am ganzen Körper, was bei mir so zuvor noch nie aufgetreten war. Solche Probleme waren mir bis dahin vollkommen fremd. Ich war einfach nur restlos ausgepowert, da während des Rennens, was ja über sieben Stunden ging, auch kaum Zeit zum Essen war.

Am Sonntag musste ich leider schon in der ersten Runde aufgeben, da mir in einer Auffahrt in den Bergen plötzlich kurz, schwarz vor Augen wurde. Das war für mich und mein Team natürlich eine große Enttäuschung. Vor allen Dingen konnte ich es mir nicht richtig erklären. Am Donnerstag vor unserer Abreise bestätigte mir noch ein Leistungstest im Olympiastützpunkt, dass ich eigentlich wieder richtig fit bin und jetzt das… Aber gut. Ziemlich niedergeschlagen ging es Sonntagnachmittag auf die, über 2000 km lange Heimreise, was mir viel Zeit zum Ärgern und Nachdenken gab.

Unter der Woche stand einfach nur Erholung auf meinem Plan, da es ja bereits am darauffolgenden Wochenende schon wieder weiter ging. Lauf drei und vier zur Deutschen Enduro Meisterschaft in Venusberg standen auf dem Programm, quasi ein Heimrennen für mich.

Der Rennmodus in Venusberg unterschied sich deutlich vom eigentlichen Enduro. Es gab nur eine Sonderprüfung und anschließend eine ca. fünf Kilometer lange Etappe. Das Ganze musste zehnmal gefahren werden, was sich, durch die relativ knappen Etappenzeiten und der hohen Gesamtprüfungszeit, dann doch als recht anspruchsvoll herausstellte.

Andi Beier - DEM Venusberg 2011

Am ersten Tag hatte ich noch so meine Probleme mit der Strecke und mit meinem, wieder auftretenden, alte Leiden: Harte Unterarme… Dies führte dazu, dass ich nach den ersten drei Prüfungen nur auf Platz drei meiner Klasse lag. Als es sich zum Glück später wieder etwas legte und mir die Strecke etwas vertrauter wurde, konnte ich schnell die Führung in meiner Klasse E1 übernehmen und am Ende, mit fast einer Minute Vorsprung, gewinnen. Im Championat stand Platz Sechs zu Buche, was mir jedoch überhaupt nicht schmeckte. Am zweiten Fahrtag musste in dieser Hinsicht mehr gehen - ganz klar!

Dieser begann auch schon viel besser, als der Erste. Lediglich in Prüfung eins hatte ich kurzzeitig mit harten Unterarmen zu kämpfen, was aber glücklicherweise schnell wieder nachließ. Nach der zweiten Prüfung bekam ich mit, dass es in der Championatswertung ziemlich gut für mich aussah. Von da an pushte ich noch einmal ordentlich, was mir den Klassen- und sogar den Sieg im Championat einbrachte. Leider musste das Rennen, durch ein Gewitter, nach der sechsten Runde abgebrochen werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich sogar schon fünfzehn Sekunden Vorsprung.

Andi Beier - DEM Venusberg 2011

Andi BeierMit diesem Ergebnis bin ich natürlich sehr zufrieden und werde jetzt kontinuierlich an mir arbeiten, um vielleicht auch in der WM einmal unter die ersten Zehn zu fahren. Das wäre natürlich eine super Sache, aber bis dahin ist es noch ein harter Weg.

Gestern hatte ich dann noch ein Fotoshooting für meinen Sponsor CSO. Das war wirklich eine coole Sache! Ohne Druck und Stress einfach ein paar Runden drehen und schöne Bilder machen. Das hat mir richtig Spaß gemacht.

An dieser Stelle möchte ich mich jetzt noch einmal bei allen bedanken, die mich unterstützen: Bei meinem Teamchef, Sponsoren, Betreuern, Mechanikern, meinem Chef auf Arbeit und vor allem bei meinen Großeltern, welche mir jeden Tag zur Seite stehen und helfen, wo sie nur können. DANKE!! Ohne Euch wäre das alles nicht möglich! Vor allem keine Enduro-WM.

Als nächstes werde ich den WM-Lauf in Griechenland bestreiten. Bis dahin heißt es jedoch, viel trainieren und vor allem gesund bleiben. Aber bis dahin melde ich mich sicher noch einmal bei Euch.

Bis dahin,
Euer Andi


Gehe zu Seite: [1] [2]